25. LitCom mit Katrin Lankers am 17.11.2017

2016_Plakat-LitCom_kompBücher lesen, darüber reden und tolle Tipps für neues Lesefutter bekommen – darum geht es beim Jugendleseclub „LitCom“ in der Stadtbücherei Bornheim.  Eingeladen sind Jugendliche ab zehn Jahren, die Lust haben, sich mit anderen über Bücher auszutauschen. Die Leitung des Jugendleseclubs hat die Bornheimer Jugendbuchautorin Katrin Lankers für den „Bücherwurm – Förderverein Stadtbücherei Bornheim e.V.“ übernommen.

Die „LitCom“ findet in der Regel  an jedem dritten Freitag im Monat (nicht in den Ferien) um 15.30 Uhr in der Stadtbücherei Bornheim, Servatiusweg 19-23, statt. Beim Jugendleseclub „LitCom“ geht es vor allem darum, den Spaß am Lesen zu teilen und sich mit neuem Lesestoff einzudecken. Die Teilnehmer können unter anderem kostenlose Vorabexemplare lesen, bevor diese im Handel erhältlich sind. Außerdem können sie Rezensionen schreiben. die – wenn sie gut sind – später auf der Homepage des “Bücherwurm” veröffentlicht werden. Pro Halbjahr wird unter den Teilnehmern, die eine qualifizierte Rezension verfasst haben, ein Büchergutschein über 10,00 €, der in einer Bornheimer Buchhandlung eingelöst werden kann, verlost. 

Interessenten können sich in der Stadtbücherei Bornheim oder telefonisch unter der Rufnummer 02222 / 938-565 anmelden. Die Teilnahme an der “LitCom”  ist kostenlos.

Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte

Lese-Tipp von Clara, 10 Jahre:

U_Hennig_Nuss.inddKann eine Nuss wirklich ein Familiengeheimnis lüften?

Allein im Zimmer sitzen das ist gar nichts für die abenteuerlustige Lisa, aber nach dem Umzug in ein Neubaugebiet hat sie ihre beste Freundin verloren und raus darf sie wegen ihrer übervorsichtigen Mutter auch nicht. Als sie jedoch erfährt, dass am aus dem alten Herrenhaus am Ende der Straße ein Waisenhaus werden soll, hält sie nichts mehr im Haus, nicht einmal das Verbot ihrer Mutter.

Am Herrenhaus trifft sie auf den Gärtner, der sie für eine der Waisen hält. Lisa klärt das Missverständnis nicht auf und löst so eine Kettenreaktion von Ereignissen aus.

So etwas kann nur schief gehen. Oder?

Das Cover des Buches ist ansprechend gestaltet und macht neugierig auf den Inhalt. Ich hatte bei Cover, Titel und Klappentexte den Eindruck, dass die Nuss etwas besonderes ist und eine präsente Rolle in der Geschichte spielt, dies ist leider überhaupt nicht so, was ich sehr schade finde.

Die Idee von Lisas Geschichte ist gut, sie wurde nur leider schlecht bzw. langweilig umgesetzt. Z.B. konnte ich von Anfang an ahnen, wie die Geschichte ausgeht, so dass ich teilweise keine Lust hatte das Buch weiter zu lesen. Leider ist die Geschichte an manchen Stellen sehr langatmig so dass ich am liebsten ein paar Seiten übersprungen hätte.

Die Hauptfigur Lisa ist sehr sympathisch abenteuerlustig und hat immer eine positive Einstellung, was an manchen Stellen sehr schade ist, da ihre positive Art dazu führt, dass man nicht mitfiebern kann und keine Spannung entsteht. Außerdem ist sie sehr mutig und würde alles für ihre Freunde tun.

Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte, Alexa Hennig von Lange /Regina Kehn, Thienemann, ISBN: 978-3-522-18441-0, ab 10 Jahre, 12,99 Euro.

Bewertung:

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Das Buch kann in der Stadtbücherei Bornheim ausgeliehen werden!

Die längste Nacht

Lese-Tipp von Lea, 16 Jahre:

Lea_Die längste NachtVitas Schwester ist bei einem Autounfall gestorben, als sie vier war. Vita erinnert sich nicht mehr sie. Und wenn sie ihre Eltern etwas über sie fragt, machen sie dicht. Was wollen ihre Eltern ihr verheimlichen? Mit dem Abi in der Tasche fährt Vita mit zwei Freunden in einem VW-Bus durch Europa. Und ausgerechnet auf dieser Reise begegnet sie ihrer Vergangenheit. Wird sie die Lüge vom Tod ihrer Schwester aufdecken?

Mir hat dieser Roman von Isabel Abedi, wie die meisten ihrer Bücher, sehr gut gefallen. Der Verlauf ist unerwartet, was das Buch ziemlich spannend macht, so dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen kann.

Mir gefällt der Schreibstil der Autorin, denn durch die Ich-Perspektive von Vita kann man ihre Gefühle, Gedanken und Wünsche nachvollziehen. Ich fand Vita sehr sympathisch, was das Lesen einfach gemacht hat. Die anderen Charaktere haben mir ebenfalls gut gefallen, denn alle haben ihre eigenen Eigenschaften, dies macht sie liebenswert.

In diesem Roman geht es um Liebe, Freundschaft und Familiengeheimnisse. Mich hat das Buch echt berührt, weil man mit den verschiedenen Charakteren mitfühlt.

Das Ende ist relativ offen, aber das passt gut zum Buch, denn so kann man noch nach dem lesen ein eigenes Ende weiterdenken.

Die längste Nacht, Isabel Abedi, Arena, ISBN: 978-3-401-06189-4, ab 14 Jahren, 19,99 Euro.

Bewertung:

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Das Buch kann in der Stadtbücherei Bornheim ausgeliehen werden!

Finsterer Sommer

Lese-Tipp von Johanna, 10 Jahre:

Johanna_Finsterer SommerDas ist wirklich Pech, dass Konrad die Sommerferien mit seiner total nervigen Cousine Lisbeth verbringen muss. Oder Schicksal? Denn in einer Sache sind sich die beiden einig: Der geheimnisvolle Bunker, die mysteriöse Tote und das gut gehütete Familiengeheimnis machen diese Sommerferien zu etwas ganz besonderem …

In dem Buch „Finsterer Sommer“ geht es um ein großes Problem, ein noch größeres Verbrechen und um den Wunsch, Geschehenes ungeschehen zu machen.

Am Anfang war es langweilig, weil man den Sinn der Handlungen des Protagonisten nicht verstand. Mit der Zeit konnte man aber alles besser verstehen und man wusste fast schon wie die Geschichte ausgehen würde. Das Buch ist aus der Sicht des Protagonisten geschrieben. Das Cover ist wie ich finde gut gestaltet, weil darauf fast alle wichtigen Personen und Orte vorgestellt werden und es passt sehr gut zur Geschichte, so dass man sich perfekt auf das Buch einstellen kann.

Ich finde das Buch gut, weil es schön geschrieben wurde und ich das Buch mit einem guten Gewissen weglegen konnte. Außerdem finde ich es gut, weil es ein für den Protagonisten peinliches Thema sehr gut beschreibt.

Finsterer Sommer, Martina Wildner, Beltz & Gelberg, ISBN 978-3-407-82098-3, ab 11 Jahre, 12,39 Euro.

Bewertung:

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Love Letters to the Dead

Lese-Tipp von Lea, 16 Jahre:

Love Letters to the Dead von Ava DellairaAls Laurel im Unterricht die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine berühmte verstorbene Person zu schreiben, wählt sie Kurt Cobain. Den Lieblingssänger ihrer Schwester May. Denn May ist ebenfalls gestorben. Und Laurel gibt sich die Schuld an ihrem Tod. Dem ersten Brief folgen viele weitere. An Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Denn die Briefe helfen Laurel, mit ihren Gefühlen und Problemen klarzukommen.

Mir hat das Buch echt super gut gefallen, denn man fühlt sich Laurel echt nahe und es gibt im Buch viele wunderschöne Lebensweisheiten, die sie im Laufe der Zeit versteht. Die Briefe sind aus ihrer Sicht geschrieben, dadurch kann man sich richtig gut in sie hineinversetzten.

Am Anfang fand ich, dass sie nicht viel Persönlichkeit und Charakter hatte, doch sie entwickelt sich während des Buchs und wird immer selbstbewusster und immer mehr sie selbst. Außerdem fand ich gut, dass sie sich in den Briefen auch auf die Personen bezogen hat, an die sie geschrieben hat. Sie hat Sachen über diese Personen erzählt, ihnen dazu Fragen gestellt und ihnen alles gesagt, was ihr am Herzen lag.

Ich empfehle das Buch an Leute, die gerne bewegende Bücher über Freundschaft, Familie und Liebe lesen.

Love Letters to the Dead, Ava Dellaira, cbt, ISBN: 978-3-570-16314-6, ab 14 Jahre, 17,99 Euro.

Bewertung:

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Das Buch kann in der Stadtbücherei Bornheim ausgeliehen werden!

Schrei

Lese-Tipp von Melanie,15 Jahre:

Melanie_SchreiWas soll Lulu nur tun? Plötzlich wird die liebenswürdige und beliebte Lulu bösartig gemobbt. Ihre Klassenkameraden verbreiten hässliche Gerüchte über sie und ihr Zimmer im Internat wird vollgeschmiert mit Tierblut. Dann fängt Lulu auch noch an, Gefühle für Niko zu entwickeln, dabei ist sie glücklich mit seinem besten Freund Lars zusammen, oder? Und was ist eigentlich mit ihrer besten Freundin los, die plötzlich wie besessen Todesszenen zeichnet? Die Lage wird immer kritischer, Lulu muss endlich Handeln und auch Entscheidungen treffen, bevor alles zu spät ist.

In dem Krimi „Schrei“ geht es nicht nur um Lulu, deren perfektes Leben plötzlich auf dem Kopf steht. Es geht auch darum einen Mörder zu fassen, um weitere Morde zu verhindern. Die Story der Geschichte ist unfassbar raffiniert, durchdacht und vielseitig, dadurch ist das Buch sehr spannend. Man möchte herausfinden, wer Lulu mobbt und auch wer diesen Mord begangen hat.

Allerdings ist es nicht gerade leicht, das Buch zu lesen. Es wird aus der Ich- Perspektive erzählt, doch der Erzähler wechselt in jedem Kapitel. Dazu kommt, dass die Erzählungen aus unterschiedlichen Zeiten stammen. Dies macht es schwierig, in die Story reinzukommen und sich mit den Charakteren vertraut zu machen. Mir hat das nicht wirklich etwas ausgemacht, ich fand es hat dazu beigetragen, das Buch noch spannender zu machen. Doch es wäre nicht nötig, weil die Geschichte bereits komplex und fesselnd genug ist.

Ich empfehle es Lesernab die Spaß an komplexen Krimis haben.

Schrei, Eric Berg, Bloomoon, ISBN: 978-3841504425, ab 14 Jahre, 7,99 Euro.

Bewertung:

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Das Buch kann in der Stadtbücherei Bornheim ausgeliehen werden!

Tick Tack Tot

Lese-Tipp von Elise, 13 Jahre:

Tic Tack TotMitten in der Nacht wird Seth von der Polizei geweckt. Seine Mutter wurde vergiftet in ihrem Jeep aufgefunden. Die Polizei hat auch schon einen Hauptverdächtigen in dem Fall. Doch Seth kann nicht glauben, dass ausgerechnet Miss Irne, die wie eine zweite Mutter für ihn ist, seine Mutter ermordet haben soll. Also beschließt er trotz Warnungen und Drohungen, die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen. Dabei erhält er Unterstützung von Azura, der hübschen Tochter einer reichen Familie, die er an dem Tag getroffen hat, als seine Mutter ermordet wurde.

Mir hat das Buch gut gefallen obwohl es nicht so mitreißend geschrieben ist, dass man mit den Charakteren mit fiebert. Es wird trotzdem an einigen Stellen spannend. Auch die Charaktere sind gut beschrieben und Seth war mir auf Anhieb sympathisch. Die Beziehung zwischen ihm und Azura wird nicht wirklich angesprochen oder vertieft, was mich aber nicht weiter gestört hat, da es ja in erster Linie um den Mord an seiner Mutter geht. Außerdem fand ich es gut, dass man noch etwas über die Vergangenheit einiger Charakter erfährt. Das Ende ist okay, da der Fall vollständig und sinnvoll aufgeklärt wird. Trotzdem finde ich, dass das Ende etwas plötzlich ist.

Tick Tack Tot, Tom Llewellyn, Thienemann, ISBN: 978-522-20225-1, ab 13 Jahre, 12,99 Euro.

Bewertung:

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Das Buch kann in der Stadtbücherei Bornheim ausgeliehen werden!

Ich bin hier nur der Kumpel

Lesetipp von Lucia, 16 Jahre:

KumpelSchon viele Mädchenherzen hat Finn mit seiner lockeren Art erobert, doch bei Carla kommt er selbst mit seiner Gitarre nicht weit. Kein Wunder, denn Carla ist in Ina verliebt. Weil ihre Eltern das nicht akzeptieren, sind sie mit Carla und ihrem schwerbehinderten Bruder Micha aus Berlin weggezogen und Carla geht nun in Finns Klasse. Finn lebt bei seiner Tante, weil seine Eltern beide an Krebs gestorben sind, und schreibt in der Schule schlechte Noten. Nach einiger Zeit kommen sich die beiden Zehntklässler doch noch näher, nur freundschaftlich, versteht sich. Vielleicht kann Finn Carla helfen, Ina wiederzusehen…

Finn ist ein offener, aber eher oberflächlicher Junge, der jedem seine Meinung sagt. Erst als er Carla kennen gelernt hat, wird er verständnisvoller. Carla ist dagegen besonders ihrem Bruder gegenüber sehr einfühlsam und liebevoll. Sie ist selbstbewusst und eigenwillig, wird aber von ihren Eltern eingeschränkt und nicht verstanden, denn diese sehen es als ein großes Problem, dass ihre Tochter lesbisch ist.

Das Buch ist aus Finns Perspektive in Jugendsprache geschrieben. Einige Sätze sind grammatikalisch falsch (z.B. „ich bin geschlafen“) oder wirken abgehackt, was das Lesen etwas erschwert, aber zu Finns lockerer Art passt. Ich hätte mir aber gewünscht, dass die Gefühle der beiden Jugendlichen genauer beschrieben werden.

Trotzdem finde ich die Idee der Geschichte sehr gut, weil sie ein Thema behandelt, was in der Gesellschaft selten angesprochen wird, und zugleich sehr realistisch beschrieben ist.

„Ich bin hier nur der Kumpel“ lässt sich schnell lesen und ist daher ein nettes Buch für Zwischendurch.

Ich bin hier nur der Kumpel, Martin Gülich, Thienemann, ab 13 Jahre, ISBN: 978-3-522-20221-3, 12,99 Euro.

Bewertung:

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Das Buch kann in der Stadtbücherei Bornheim ausgeliehen werden!

Amina Tochter des Wüstenwindes

Lese-Tipp von Claire, 12 Jahre:

AminaAmina liebt Reiten! Wie gerne würde sie auf der grauen Stute ihres Vaters reiten. Doch das ist in ihrem Stamm „Der Stamm des Windes“ strengstens verboten. Eines Tages gerät Amina in einen Sandsturm und ausgerechnet ein Sohn des Feindesstammes kommt und rettet sie. Sie werden Freunde und er bringt ihr das Reiten bei. Doch als ihr Vater davon erfährt, wird die Freundschaft auf eine Probe gestellt.

Ich finde, das Buch ist gut geschrieben, denn die Geschichte ist sehr lebendig und spannend und mit vielen anschaulichen Beschreibungen erzählt. Man erfährt im Buch wie es früher in den Wüstenstämmen zuging, was sehr interessant ist. 

Ich würde das Buch Lesern ab neun Jahren empfehlen. Im Buch wird am Anfang noch vieles erklärt, was leider nicht so spannend war, allerdings dauert dies nicht allzu lang und den Rest über bleibt es im Buch sehr spannend.

Amina Tochter des Wüstenwindes, Sigrid Heuck, Thienemann, ISBN: 978-3-522-18428-1, ab 8 Jahre, 9,99 Euro.

Bewertung:

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PLAYLIST FOR THE DEAD

Lese-Tipp von Martha, 12 Jahre:

Cover Playlist for the deadHayden ist tot. Sam kann es nicht fassen! Alles, woran er sich noch erinnert, ist, dass es eine Party gab und einen Streit. Doch Hayden hat seinem besten Freund Sam etwas hinterlassen – eine Playlist und eine Nachricht: „Wenn du das hörst, wirst du mich verstehen.“ Statt sich der Trauer zu überlassen, sucht Sam nach Antworten. Und schon nach kurzer Zeit hat er das Gefühl, dass er seinen besten Freund gar nicht richtig kannte …  

In dem Roman „PLAYLIST FOR THE DEAD“ geht es um Liebe und Freundschaft, aber auch um den Tod. Ich finde das Buch sehr gut, aber auch sehr traurig und am Anfang musste ich sogar weinen. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Sam geschrieben, womit man immer nah am Geschehen dran ist. Sam ist vielseitig und sympathisch, doch er spielt meiner Meinung nach zu viele Computerspiele.

Das Buch ist zwar ein schönes Buch, doch das Ende hat mich enttäuscht. Im Laufe des Buches tauchen immer wieder Erinnerungen von Sam auf und versetzt einen in die Vergangenheit. Es ist zwar nicht kompliziert geschrieben, da es aber auf Grund des Themas sehr anspruchsvoll ist, würde ich es Jugendlichen von 12 bis 14 Jahren empfehlen.

PLAYLIST FOR THE DEAD, Michelle Falkoff, Coppenrath, ISBN: 978-3-649-66884-8, 14 bis 17 Jahre, 14,95 Euro.

Bewertung:

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