Love Letters to the Dead

Lese-Tipp von Lea, 16 Jahre:

Love Letters to the Dead von Ava DellairaAls Laurel im Unterricht die Aufgabe bekommt, einen Brief an eine berühmte verstorbene Person zu schreiben, wählt sie Kurt Cobain. Den Lieblingssänger ihrer Schwester May. Denn May ist ebenfalls gestorben. Und Laurel gibt sich die Schuld an ihrem Tod. Dem ersten Brief folgen viele weitere. An Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Denn die Briefe helfen Laurel, mit ihren Gefühlen und Problemen klarzukommen.

Mir hat das Buch echt super gut gefallen, denn man fühlt sich Laurel echt nahe und es gibt im Buch viele wunderschöne Lebensweisheiten, die sie im Laufe der Zeit versteht. Die Briefe sind aus ihrer Sicht geschrieben, dadurch kann man sich richtig gut in sie hineinversetzten.

Am Anfang fand ich, dass sie nicht viel Persönlichkeit und Charakter hatte, doch sie entwickelt sich während des Buchs und wird immer selbstbewusster und immer mehr sie selbst. Außerdem fand ich gut, dass sie sich in den Briefen auch auf die Personen bezogen hat, an die sie geschrieben hat. Sie hat Sachen über diese Personen erzählt, ihnen dazu Fragen gestellt und ihnen alles gesagt, was ihr am Herzen lag.

Ich empfehle das Buch an Leute, die gerne bewegende Bücher über Freundschaft, Familie und Liebe lesen.

Love Letters to the Dead, Ava Dellaira, cbt, ISBN: 978-3-570-16314-6, ab 14 Jahre, 17,99 Euro.

Bewertung:

 BücherwurmBücherwurmBücherwurmBücherwurmBücherwurm

 

Das Buch kann in der Stadtbücherei Bornheim ausgeliehen werden!